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Erste lässt in Waltrop nichts anbrennen - DJK Grün-Weiß Erkenschwick e.V.

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Erste lässt in Waltrop nichts anbrennen

Nach dem 2:0 Heimsieg gegen die Sportfreunde Datteln am letzten Sonntag hieß es gegen Eintracht Waltrop, an der Leistung anzuknüpfen. Und das tat die Mannschaft von Trainer Timo Ostdorf heute auch, nach 84 gespielten Minuten hieß es 9:0 aus Sicht der Frösche. Warum Schiedsrichter Benjamin Hagel sechs Minuten zu früh die Partie beendete, konnte sich niemand im Sportzentrum Waltrop erklären, tut am Ende aber auch nichts zur Sache.

Zeigte heute keine gute Leistung: Schiedsrichter Benjamin Hagel

In Durchgang Eins waren es zu Beginn erst die Hausherren, die die ersten dicken Chancen verzeichnen konnten. In der fünften Minute konnte Tim Faber einen Schuss noch an den Pfosten lenken, in den darauffolgenden Minuten kamen noch ein, zwei gute Chancen für die Waltroper dazu, ehe die Frösche das Zepter in die Hand nahmen. Nach sechsundzwanzig Minuten erlöste Mehmet Kilicarslan mit seinem Schuss aus rund acht Metern seine Mannschaft, der Innenpfosten lenkte den Ball noch ins Netz. Acht Minuten später traf Max Reskov zum 2:0 Halbzeitstand.

Nach dem Seitenwechsel ging das Torfestival dann los, Auf den von Jonas Kollmann (49.) folgte nur eine Minute später Tyler Kiml mit dem 0:4. Auch Mehmet Kilicarslan traf an diesem Nachmittag zum zweiten Mal (59.), der eingewechselte Mo Salman stellte auf 0:6 (61.) ehe Markus Krüger nach einer schön hereingebrachten Ecke von Emin Kara zum 0:7 einköpfte. Philipp Jantos (77.) und erneut Mehmet Kilicarslan (84.) stellten dann auf den 0:9 Endstand.

Timo Ostdorf ist nach dem Spiel äußerst zufrieden mit seinem dezimierten Kader:

 „Letzte Woche haben wir uns durch Emotionalität und Mentalität das Spielvertrauen zurück erarbeitet, was wir heute dann auch spielerisch gezeigt haben. Ich denke, dass wir wieder auf dem richtigen Weg sind, zu alter Stärke zurück zu finden. Vielleicht hätte es auch zweistellig werden können, warum der Schiedsrichter fünf Minuten zu früh abgepfiffen hat, können wir uns auch nicht erklären. Alle Jungs, die von der Bank rein gekommen sind, haben sich super ins Spiel integriert, sodass ich heute zu 100% zufrieden bin.“